Ohne Batterie
-Jahresbilanz- Autarkie-Rechenwert
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- Netzeinspeisung
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- Einfache Amortisation
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Vergleichen Sie dieselbe PV-Anlage ohne Batterie, mit einer bedarfsgerechten Batterie und mit einer größeren Option.
Vergleichen Sie dieselbe PV-Anlage ohne Batterie, mit der bedarfsgerechten Speichergröße und mit einer größeren Option.
Vergleich derselben PV-Anlage
Alle Geldbeträge sind eine jährliche Rechenbilanz aus den eingegebenen Annahmen, keine Ertrags-, Einspar- oder Preisgarantie.
Jahreserzeugung = PV-Leistung in kWp × spezifischer Jahresertrag in kWh/kWp. Direkter Eigenverbrauch = gewünschter Anteil × Jahreserzeugung, begrenzt auf Jahreserzeugung und Jahresverbrauch. Die Eingaben verändern alle drei Szenarien gemeinsam.
Alle drei Spalten verwenden dieselbe PV-Erzeugung und denselben Verbrauch. Ohne Batterie gilt: Erzeugung = direkte Nutzung + Einspeisung. Mit Batterie gilt: Erzeugung = direkte Nutzung + Batterieladung + Einspeisung. Auf der Verbrauchsseite gilt: Verbrauch = direkte Nutzung + Batterieabgabe + Netzbezug. Batterieverlust = Batterieladung - Batterieabgabe. Verluste werden weder als Verbrauchsdeckung noch als Einspeisung gezählt.
Der Startwert von 950 kWh/kWp ist ein veränderbares Jahresbeispiel für ein geeignetes Dach. Als Größenprüfung liefert PVGIS der Europäischen Kommission für einen exemplarischen Frankfurter Standort mit 10 kWp, 35 Grad Dachneigung, Südausrichtung und 14 % angesetzten Systemverlusten rund 10.805 kWh/Jahr. Das sind rund 1.081 kWh/kWp. Datenbasis: SARAH3/ERA5, 2005 bis 2023; abgerufen 08.09.2026. Die Simulation berücksichtigt keine individuelle Verschattung durch Nachbargebäude oder Bäume. Unser niedrigerer Startwert ist keine Messung und keine Vorhersage für Ihr Dach.
Der Bedarf am Abend und in der Nacht wird als ausdrücklich eingegebener Anteil des Jahresverbrauchs verwendet. Die bedarfsgerechte Größe deckt höchstens den mittleren Abendbedarf eines Tages. Zusätzlich begrenzen verfügbarer PV-Überschuss, Gesamtwirkungsgrad, Reserve und die angenommenen nutzbaren Speichertage den Energiefluss. Die größere Option entspricht höchstens dem 1,5-Fachen der bedarfsgerechten Größe und bleibt innerhalb der HTW-Obergrenze.
Jährliche Batterieladung = Minimum aus verbleibendem PV-Überschuss, Kapazität × verfügbarer Anteil nach Reserve × nutzbare Speichertage und verbleibendem Bedarf / Gesamtwirkungsgrad. Batterieabgabe = Batterieladung × Gesamtwirkungsgrad. Es wird kein frei gewählter zusätzlicher Eigenverbrauchsprozentsatz eingesetzt. Das Modell ist ein Jahresszenario und keine stündliche Prognose.
Jahresbilanz = selbst genutzte Energie × Strompreis + Einspeisung × gewichteter Tarif × (1 - Abschlag) - Betrieb und Rücklage. Die einfache Amortisation teilt die eingegebene Gesamtinvestition des Szenarios durch diese Jahresbilanz. Energiefluss, Jahresbilanz und Amortisation sind getrennte Ergebnisse.
Der voreingestellte Strompreis von 0,35 €/kWh ist die Unternehmensannahme und bleibt änderbar. Die Investition von 18.000 €, die Batterie-Aufpreise von 5.000 € und 7.500 €, 180 €/Jahr für Betrieb und Rücklage sowie 5 % Abschlag auf den Einspeiseerlös sind frei änderbare Rechenannahmen. Sie sind keine veröffentlichten Angebotspreise.
Für eine neue Gebäudeanlage mit Teileinspeisung und Inbetriebnahme vom 01.08.2026 bis 31.01.2027 werden bis 10 kWp 7,70 ct/kWh und für den darüberliegenden Anteil bis 40 kWp 6,66 ct/kWh angesetzt. Beispiel 12 kWp: (10 × 7,70 + 2 × 6,66) / 12 = 7,53 ct/kWh. Quelle: Bundesnetzagentur, Vergütungssätze, geprüft 07.09.2026. Ältere Anlagen behalten ihren eigenen Vergütungssatz.
950 kWh/kWp pro Jahr, 30 % direkter Eigenverbrauch, 40 % Bedarf am Abend und in der Nacht, 90 % Batterie-Gesamtwirkungsgrad, 10 % Reserve und 220 nutzbare Speichertage pro Jahr sind editierbare Szenarioannahmen. Für das Dach ist eine datierte Ertragssimulation nötig, zum Beispiel mit PVGIS. Finanzierung, Steuern, Inflation, Degradation, Standby-Verluste und einzelne Ersatzinvestitionen werden nicht dynamisch modelliert.
Die Speicherobergrenze folgt der Auslegungshilfe der HTW Berlin: höchstens 1,5 kWh nutzbare Kapazität je kWp PV-Leistung und höchstens 1,5 kWh je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Verwendet wird der kleinere Wert. Quelle geprüft 07.09.2026.
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